Most IDM 31.8.-02.9.2007

Nach der zweiwöchigen Pause fuhren wir nach Most (CZ) an die IDM. Das Wetter sowie die Temperaturen waren durchzogen doch wenigstens regnete es nicht. Am Abend fand das freie Zeittraining statt. Markus und Adolf wollten einige Runden drehen um den Motor einzufahren und um die Streckenführung zu studieren, weil Markus zuletzt im Jahre 98 hier gefahren ist. Alles verlief sehr gut bis sie in der 11. Runde in die Box zurückfuhren wegen eines kleinen
Oelverlustes. Also ab ins Zelt um zu sehen was es sein könnte. Es war der Kunststoffring am Motor der rausgedrückt war. Da so was nicht einfach als Reserve mitgeführt wird, war guter Rat teuer. Wir fragten uns durch, bis jemanden gefunden war, der einen passenden Kunststoffring dabei hatte. Danach beginn mit Putzen und Vorbereiten für das erste Zeittraining am Samstag. Auch da spielte das Wetter mit. Das erste Zeittraining verlief ohne Zwischenfälle. Wir fuhren sogar die schnellste Zeit. Doch beim zweiten Zeittraining am Nachmittag lief gar nichts mehr. Als Fahrer und Beifahrer an der Box vorbei rasten, hörten wir was Komisches. Wir schauten uns an und hofften, dass nichts kaputt war. Doch als sie dann in der nächsten Runde nicht zurückkehrten, war uns klar, etwas war mal wieder nicht in Ordnung. Nur was bloss? Zurück im Zelt erfuhren wir, dass mit der Elektrik etwas nicht stimmte. Nun fing die Sucherei an. Woran kann es wohl liegen? Kabel für Kabel wurde durchgemessen, jeder Stecker kontrolliert, die Kerzenstecker inklusiv Kerzen durch neue ersetzt. Zusätzlich musste das Chassis wieder Vorbereitet werden um am Sonntagmorgen das .Warm up zu fahren und dabei zu testen ob jetzt wieder alles in Ordnung ist. Durch unseren Ausfall im zweiten Zeittraining, fielen wir auf den zweiten Startplatz zurück.
Startaufstellung:

  1. Reihe: Roscher/Hildebrand; Schlosser/Hänni; Hainbucher/Adelsberger 2. Reihe: Kornas/Stepien; Göttlich/Koloska 3. Reihe: Reuterholt/Ikonen; Hock/Becker; Schröder/Burkard
    Start des Warm up’s. Bereits nach der ersten Runde musste infolge eines Unfalles, abgebrochen werden. Nach ca. 5 Minuten ist die Strecke wieder frei gegeben und unser Team konnte testen ob alles wieder in Ordnung ist. Tatsächlich funktionierte alles wie es sollte. Wie immer begann dann die Warterei. Zuerst gab es Frühstück, danach wurde das Gespann Rennbereit gemacht, aufgeräumt und Zelt abgebaut. Endlich war es soweit. Die Ampel stand auf Rot dann der Startschuss. Wir durften den Start nicht an der Boxenmauer erleben und so waren wir umso mehr gespannt, an welcher Stelle unsere zwei zurückkehren. Super, Markus und Adolf kehrten an erster Stelle zurück. Hinter ihnen direkt Hainbucher, Roscher etc. Unser Team konnte zwischen sich und dem zweitplatzierten Roscher den Abstand stetig vergrössern bis sie auf die ersten Überrundeten auffuhren. Der Vorsprung verkürzte sich sehr schnell, doch dann konnten sie diesen wieder vergrössern. Die zwölf Rennrunden waren nach ca. 19 Minuten vorbei und wir feierten einen weiteren Sieg.

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